• Im Mittelpunkt stehen Sie.

    Wir stehen Ihnen zur Seite.

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Herzlich willkommen bei den Rechtsanwälten und Fachanwälten
Baumann & Kollegen.

Die Kanzlei wurde 1991 von Herrn Rechtsanwalt Richard Baumann gegründet. Um den immer höher werdenden Anforderungen hinsichtlich der professionellen Beratung und Vertretung auf allen Rechtsgebieten gewachsen zu sein, wurde die Anzahl der Mitarbeiter im Laufe der Jahre stetig erweitert. Aus den Anforderungen arbeitsrechtlicher Mandate heraus entstand in der Kanzlei ein spezifisches Beratungsangebot. Das Anwaltskollegium verbindet kompetentes Know-how mit weiteren Schwerpunkten im Miet- und Wohnungseigentumsrecht / Immobilienrecht,

Wirtschaftsrecht (Handels- & Gesellschaftsrecht /gewerblicher Rechtsschutz & Recht des geistigen Eigentums), privaten Baurecht, Erbrecht, Vertragsrecht & allgemeinen Zivilrecht, Strafrecht & Recht der Ordnungswidrigkeiten, im Verkehrsrecht sowie im Familienrecht. Mit umfassender Sachkompetenz betreut die Kanzlei die Projekte ihrer Mandanten bereits in der Planungsphase. In unserer Kanzlei finden die Rechtssuchenden kompetente fachanwaltliche Beratung. Wir bieten unseren Mandanten zeitgemäße, praxisorientierte und umfassende Rechtsberatung.

Unsere Stärken sind eine persönliche, an den rechtlichen und wirtschaftlichen Bedürfnissen und Interessen unserer Mandanten orientierte Beratung sowie eine effiziente Prozessführung. Ein wesentliches Mittel ist dabei die ständige Fort- und Weiterbildung unserer Rechtsanwälte als auch unserer Rechtsanwaltsfachangestellten. Der Rechtssuchende profitiert insbesondere auch von der weitreichenden Vernetzung unseres Anwaltskollegiums und dessen stark teamorientierter Lösungsfindung bei gebietsübergreifend / interdisziplinär verzahnten Sachverhalten.

Aktuelle Rechtsprechung

Kommerzielle Leihmutterschaft
  • 25. April 2017

Ein deutsches Ehepaar reiste in die USA, um dort von einer Leihmutter ihr Kinde austragen zu lassen. Dieses Prozedere ging gegen ein Entgelt von statten. Ein US-Gericht entschied, dass das Ehepaar als Auftraggeber die Eltern des Kindes seien. Das OLG Braunschweig…

Heimliches Vermögen
  • 19. April 2017

Eine Hartz IV-Empfängerin verschwieg dem Jobcenter ein Vermögen von rund 24.000,- €. Jahre später erhielt das Jobcenter Kenntnis von diesem Vermögen und verlangt nun 16.500,- € der gezahlten Leistungen zurück. Hiergegen klagt die Frau nun. Die Klägerin argumentierte, das Geld…

Dashcam
  • 11. April 2017

Im vorliegenden Prozess ging es, wie schon häufig zuvor um die Frage, ob die Aufzeichnungen einer so genannten Dashcam im Zivilprozess als Beweismittel verwertet werden können. Vorliegend befand sich ein PKW an einer Kreuzung und wollte nach links abbiegen. Von…

Verrat an den eigenen Kindern?
  • 7. April 2017

Im vorliegenden Fall kam es zu illegalem Filesharing über einen privaten Internetanschluss. Die Eltern bestritten, die Rechtsverletzung begangen zu haben. Sie gaben an, eines ihrer volljährigen Kinder müsse der Täter sein. Weitere Angaben zu diesen verweigerten sie jedoch. Die Revision…

Blitzer-App
  • 5. April 2017

Das OLG Rostock entschied, dass auch Mobiltelefone mit „Blitzer-Apps“ den Tatbestand des § 23 Abs. 1 b Satz 1 StVO erfüllen. Dem lag folgender Sachverhalt zu Grunde: Der Betroffene geriet in eine Polizeikontrolle. Hierbei fiel den Beamten auf, dass eine Blitzer-App…

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung
  • 31. März 2017

Die Anforderungen an eine Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht sind, insbesondere wenn es um den Abbruch lebenserhaltender Maßnahmen geht, extrem hoch. Der BGH konkretisierte diese Anforderungen nun in einem Beschluss. Dem lag folgender Sachverhalt zu Grunde: Die Mutter drei erwachsener Töchter erlitt…