• Im Mittelpunkt stehen Sie.

    Wir stehen Ihnen zur Seite.

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Herzlich willkommen bei den Rechtsanwälten und Fachanwälten
Baumann & Kollegen.

Die Kanzlei wurde 1991 von Herrn Rechtsanwalt Richard Baumann gegründet. Um den immer höher werdenden Anforderungen hinsichtlich der professionellen Beratung und Vertretung auf allen Rechtsgebieten gewachsen zu sein, wurde die Anzahl der Mitarbeiter im Laufe der Jahre stetig erweitert. Aus den Anforderungen arbeitsrechtlicher Mandate heraus entstand in der Kanzlei ein spezifisches Beratungsangebot. Das Anwaltskollegium verbindet kompetentes Know-how mit weiteren Schwerpunkten im Miet- und Wohnungseigentumsrecht / Immobilienrecht,

Wirtschaftsrecht (Handels- & Gesellschaftsrecht /gewerblicher Rechtsschutz & Recht des geistigen Eigentums), privaten Baurecht, Erbrecht, Vertragsrecht & allgemeinen Zivilrecht, Strafrecht & Recht der Ordnungswidrigkeiten, im Verkehrsrecht sowie im Familienrecht. Mit umfassender Sachkompetenz betreut die Kanzlei die Projekte ihrer Mandanten bereits in der Planungsphase. In unserer Kanzlei finden die Rechtssuchenden kompetente fachanwaltliche Beratung. Wir bieten unseren Mandanten zeitgemäße, praxisorientierte und umfassende Rechtsberatung.

Unsere Stärken sind eine persönliche, an den rechtlichen und wirtschaftlichen Bedürfnissen und Interessen unserer Mandanten orientierte Beratung sowie eine effiziente Prozessführung. Ein wesentliches Mittel ist dabei die ständige Fort- und Weiterbildung unserer Rechtsanwälte als auch unserer Rechtsanwaltsfachangestellten. Der Rechtssuchende profitiert insbesondere auch von der weitreichenden Vernetzung unseres Anwaltskollegiums und dessen stark teamorientierter Lösungsfindung bei gebietsübergreifend / interdisziplinär verzahnten Sachverhalten.

Aktuelle Rechtsprechung

„Kein Spaß mehr“
  • 27. Mai 2016

Ein 12 Jähriger befand sich mit einem Freund auf dem Nachhauseweg, als er eine Schüler der 5. Klasse traf. Er zog seine Hose herunter und forderte sie zum Oralsex auf. Das Gericht hatte nun zu klären, ob der danach erfolgte…

Ungewöhnliche Behausung
  • 25. Mai 2016

Ein Hartz-IV-Empfänger lebte in der Fahrerkabine eines Pritschenwagens und beantragte, hierfür die üblichen Unterkunftskosten bezahlt zu bekommen. Das Jobcenter lehnte mit der Begründung ab, in dem Wagen sei nicht das Mindestmaß an Privatsphäre gewährleistet, weswegen eine Vergleichbarkeit mit einer privaten…

Zu viele Bälle
  • 23. Mai 2016

Ein Grundstückseigentümer war der Nachbar eines Bolzplatzes. Doch nicht der ständige Lärm war sein Problem, sondern die Bälle. Nach eigenen Angaben hatte er im Jahr 2014 134 Bälle zurückzugeben, wobei solche, welche von den jungen Fußballspielern selbst zurückgeholt worden, noch…

Hausfrieden
  • 20. Mai 2016

Ein schönes Beispiel für harmonische Nachbarschaft ist dieses sicher nicht: Eine Mieterin beleidigt ihre Nachbarn, wirft Gegenstände auf deren Terrasse und verursacht permanent Lärm. Das Gericht hatte nun die Frage zu beantworten, ob die anderen Mieter sich das bieten lassen…

Mit Bluetooth telefoniert
  • 18. Mai 2016

Der Fahrer stieg in sein Auto, während er telefonierte. Als er den Motor an ließ, stellte das Handy automatisch via Bluetooth eine Verbindung mit der Freisprecheinrichtung her. Der Fahrer vergaß jedoch, sein Handy aus der Hand zu legen. Das Amtsgericht…

Die blonde Glatze
  • 16. Mai 2016

Eine Frau wollte sich beim Friseur die Haare blondieren lassen. Doch statt einer blonden Mähne erhielt sie eine Mönchstonsur, da sie das Färbemittel nicht vertrug. Nun verlangt sie Opferentschädigung. Das zuständige Sozialamt lehnte ihren Antrag auf Beschädigtenversorgung nach dem Opferentschädigungsgesetz…